Politik gehört zum Kerngeschäft von ICTswitzerland. Ganz oben auf der ICTswitzerland-Agenda steht die Entwicklung der Informations-
gesellschaft und die Förderung von Electronic Business. Top-Priorität hat auch die Erschliessung der Beschäftigungspotentiale der ICT-Branche durch eine aktive Bildungspolitik. ICTswitzerland hat sich zum Ziel gesetzt, die Rahmenbedingungen für die Mitglieds-
unternehmen ihrer Verbandsmitglieder zu verbessern, so dass erfolgreiches Wirtschaften nicht unnötig schwer und der Standort Schweiz für die ICT-Branche attraktiv gemacht werden. Insbesondere geht es auch darum, den Return-of-Investment für alle Player im Markt zu erhöhen.
ICTswitzerland vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber der Politik auf Bundes- und Kantonsebene, aber auch international. In Kooperation mit seinen Mitgliedern nimmt der Verband an Vernehmlassungsverfahren teil und unterhält intensive Kontakte mit Vertretern des Parlaments, der Verwaltung und der Regierung.
Zentrale Politikfelder, in denen ICTswitzerland aktiv ist:
Wirtschaftspolitik
Telekommunikations-und Medienpolitik
Bildungspolitik
Arbeitsmarktpolitik
Forschungspolitik
Datenschutz
E-Government
E-Government
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik im öffentlichen Sektor – in internen Verwaltungsabläufen wie auch für externe Dienstleistungen – gewinnt rapide an Bedeutung.
E-Government verbessert die Serviceangebote für Unternehmen und Bürger und erhöht die Effizienz und Transparenz der öffentlichen Verwaltung. Jedes Unternehmen hat Kontakte zu Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung und kann von zügigen, kostengünstigen digitalen Geschäftsprozessen profitieren. Zugleich stellt der öffentliche Sektor einen wichtigen Zukunftsmarkt für die ICT-Branche dar. Damit ist E-Government insgesamt ein bedeutender Standortfaktor.